Das erste Passivhaus Deutschlands,

das als Büro genutzt wird, ist das Oldenburger Energiekontor. Harmut Beckmann ließ es bereits 1997 bauen. Großzügig wurde beim Bau dieses Passivhauses Glas verwendet, eine Reminiszenz an die ehemalige an diesem Standort ansässige Glasformenfabrik Beyer. Durch den Einsatz modernster Gebäudetechnik verbraucht dieses Passivhaus-Büro nur zehn Prozent der Energie eines konventionell gebauten Bürogebäudes. Ein großer Teil dieser Energie wird solar gewonnen. Das Oldenburger Energiekontor, das Architekturbüro "Team 3" und der Naturkostladen "Brot & so" machen die Dragonerstraße an dieser Stelle zur "ökologischen Meile". Vorbildlich sanierte Altbauten und sehr energieeffiziente Neubauten in der direkten Nachbarschaft vervollständigen das Bild.

Hartmut Beckmann

ist einer der Solar-Pioniere Deutschlands. Seit über 20 Jahren setzt er sich dafür ein, die Umwelt und ihre natürlichen Ressourcen zu schützen. Und zu nutzen. Er war einer der Ersten, der erkannte, dass die Energiewende kommen muss. Er sah das Potenzial der Sonne, des Sterns, der seit Millionen von Jahren den Rhythmus des Lebens auf der Erde bestimmt und täglich Energie liefert, kostenlos. Beckmann installierte in seinen ersten Handwerksjahren mehrere Hundert solare Heizungsanlagen im Raum Oldenburg, mehrere Tausend sind es inzwischen, die durch 50 ausgebildete Fachhandwerkspartner des Unternehmens in Oldenburg und im Oldenburger Land eingebaut wurden und ihren Besitzern in der Regel den Gas- oder Ölverbrauch halbieren.
 

Das Oldenburger Energiekontor

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